von vor zehn jahren
10.11.1997
Die schönste Szene auf dem Bahnhof S... . Ich leere meine Taschen aus, säubere sie, P. steckt mir ein Domino-Stein nach dem anderen in Mund. Ich lächle, danke. Da streichelt er mir über den Kopf - einfach so! - gibt mir einen Kuß. Frühling im Oktober.
Gemeinsam im Zug, wie auf der Hinfahrt, anfänglich schleppendes Gespräch. Ab und zu berühr ich ihn, er mich dann auch. G., wo ich aussteigen muß wird angekündigt, nicht nur mir wird das Herz schwer. Wir küssen uns (...) ohne jede Scheu, selbstverständlich (in doppelter Weise) und können kaum von uns lassen. Der Abschied tut weh - und ich lächle doch dabei, sage am Schluß zu ihm: Dank' Dir.
Er greift an meinen Oberschenkel als ich mich an ihm vorbeidrücke, streift leicht, zufällig-gezielt mein Geschlecht, der Schwanz steht augenblicklich in Hab-Acht-Stellung, nach Sex steht mir nicht der Sinn, nach Zärtlichkeit viel mehr.
Die schönste Szene auf dem Bahnhof S... . Ich leere meine Taschen aus, säubere sie, P. steckt mir ein Domino-Stein nach dem anderen in Mund. Ich lächle, danke. Da streichelt er mir über den Kopf - einfach so! - gibt mir einen Kuß. Frühling im Oktober.
Gemeinsam im Zug, wie auf der Hinfahrt, anfänglich schleppendes Gespräch. Ab und zu berühr ich ihn, er mich dann auch. G., wo ich aussteigen muß wird angekündigt, nicht nur mir wird das Herz schwer. Wir küssen uns (...) ohne jede Scheu, selbstverständlich (in doppelter Weise) und können kaum von uns lassen. Der Abschied tut weh - und ich lächle doch dabei, sage am Schluß zu ihm: Dank' Dir.
Er greift an meinen Oberschenkel als ich mich an ihm vorbeidrücke, streift leicht, zufällig-gezielt mein Geschlecht, der Schwanz steht augenblicklich in Hab-Acht-Stellung, nach Sex steht mir nicht der Sinn, nach Zärtlichkeit viel mehr.
von vor zehn jahren - 11. Okt, 19:20



