weiß gar nicht was los ist. mit den tatorten komme ich derzeit irgendwie nicht mehr zu recht. dauernd stört mich was und ich falle aus der konzentration. der heute kam mir elend lang vor, als gefühlte drei stunden.
ferngesehen - 28. Okt, 22:10
28.10.1997
Um 11 bei J. wegen Adorno, dann zu E., 12 km gejoggt. Zusammen noch ins L., was gegessen, dann zu mir und den Abend gemeinsam vor dem Fernseher verbracht. Duschte mich nach der Rennerei bei so gut wie offener Tür - er hat sie a) nicht zugemacht und b) ging sogar zu einem Zeitpunkt an den Herd (von dem man aus ins Badezimmer schaut), wo er wußte, daß ich da nackt rumstehe. Selbst er duschte dann, ohne die Tür zuzumachen. Entspannung? Oh Gott - im Grunde ist das ja kindisch, völlig kindisch: Als würde ich ihm etwas wegschauen können, oder er mir. Und daß ich ihn nicht vergewaltige, müßte er ja wissen.
ganzen nachmittag hinter den photos verbracht - aber nix wirkliches rausgekommen. verbuche das mal unter 'übung'.
sichtbares - 28. Okt, 17:20
was man nicht so alles macht, wenn man nix zu tun hat

mutandine - 28. Okt, 14:12
die
gerbera, die mir f.k. vor nunmehr drei wochen geschenkt hat, ist erst heute in den müll gewandert. so lange hat sie durchgehalten und ich trug sie morgens vom wohnzimmer in die küche und abends wieder zurück.
dachte, es sei eine stunde später, dabei ist es eine stunde früher!
Die Sonne schien, da sie keine andere Wahl hatte, auf nichts Neues.
samuel beckett: murphy
erste sätze - 28. Okt, 09:19