nachts
nachts sind alle katzen grau - sagt man. nun, wenn dem so ist, dann sei es so. mich interessieren katzen nun irgendwie nicht wirklich.
nachts ist man auf sich reduziert. der blick kann nicht weit gehen, da es dunkel ist. aber da die augen nicht abgelenkt werden, kann der kopf in andere, neue räume vorstoßen - da ist plötzlich eine gewisse freiheit.
nachts, wenn man alleine ist, an seinem schreibtisch, ohne fernsehen, vielleicht noch mit etwas musik aus der konserve, nicht radio!, ist man auf sich zurückgeworfen.
nachts, wenn man die stunden mit sich verbringt ist man ich, frei von den alltäglichen und täglichen zwängen, auch wenn, zugegeben, man gegen seinen körper arbeitet.
aber es gibt wohl menschen, und ich gehöre wohl dazu, die die stunden nach mitternacht genießen können, die - paradoxerweise - in ihrer selbstvergessenheit damm näher am selbst sind, als sonst.
persnönlichkeitsbildend war vieles, aber die 'mannheimer-nächte' haben wohl weichen gestellt.
nachts ist man auf sich reduziert. der blick kann nicht weit gehen, da es dunkel ist. aber da die augen nicht abgelenkt werden, kann der kopf in andere, neue räume vorstoßen - da ist plötzlich eine gewisse freiheit.
nachts, wenn man alleine ist, an seinem schreibtisch, ohne fernsehen, vielleicht noch mit etwas musik aus der konserve, nicht radio!, ist man auf sich zurückgeworfen.
nachts, wenn man die stunden mit sich verbringt ist man ich, frei von den alltäglichen und täglichen zwängen, auch wenn, zugegeben, man gegen seinen körper arbeitet.
aber es gibt wohl menschen, und ich gehöre wohl dazu, die die stunden nach mitternacht genießen können, die - paradoxerweise - in ihrer selbstvergessenheit damm näher am selbst sind, als sonst.
persnönlichkeitsbildend war vieles, aber die 'mannheimer-nächte' haben wohl weichen gestellt.
diverso - 15. Dez, 01:47


