j.s.b.
heute abend auf einen chat verabredet. daher das radio auch angemacht. zufällig wurde der erste teil des weihnachtsoratoriums von johann sebastian bach übertragen. hab die ganze zeit mitgepfiffen, -gesungen, -gebrummt.
erinnerte mich an eine messe vor ein paar jahren an weihnachten im freiburger münster, als sie dort teile aus dem oratorium spielten und sangen. man kann ja sagen was man will, aber beeindruckend ist das schon, nachts in so einer großen, alten kirche, wenig licht, viel, viel raum und dann die klänge, die aus dem nichts zu kommen scheinen, weil man chor und orchester nicht sehen kann. und obwohl die kirche, also das münster (! - darauf lege ich wert) voll ist, ist man ganz mit sich, nur umgeben von klängen und tönen.
erinnerte mich an eine messe vor ein paar jahren an weihnachten im freiburger münster, als sie dort teile aus dem oratorium spielten und sangen. man kann ja sagen was man will, aber beeindruckend ist das schon, nachts in so einer großen, alten kirche, wenig licht, viel, viel raum und dann die klänge, die aus dem nichts zu kommen scheinen, weil man chor und orchester nicht sehen kann. und obwohl die kirche, also das münster (! - darauf lege ich wert) voll ist, ist man ganz mit sich, nur umgeben von klängen und tönen.
tonfolge - 21. Dez, 23:29



