jeden abend der anruf bei seiner schwester. wie geht es ihm heute, gibt es etwas neues? mal kann sie von einem fortschritt berichten, dann wieder von rückschlägen.
gestern sprach ich mit einer bekannten / freundin darüber, sie meinte dann: er ist dort gut aufgehoben, sie kümmern sich um ihn. sie hat recht, es hat mir auch gut getan.
trotzdem (was wäre ich, ohne mein 'trotzdem'), ich würde ihn gerne mal sehen, mir selbst einen eindruck verschaffen, aber da er immer noch auf der intensiv liegt ...
das doofe ist: ich kann nichts tun - außer warten.
die worte wollen nicht.
das wochenende alleine. auch mal ganz schön. muss zugeben, dass ich es genieße, weitgehend schweigen zu können. und einfach die musik so laut hören zu können, auf die ich gerade lust habe.
ein paar photos gemacht (siehe unten), gestern viel gechattet und über die stunden den ein oder anderen gedanken nachgehangen. nichts weltbewegendes, wahrlich nicht.
und jetzt freue ich mich, dass ich morgen noch so einen tag haben werde - montag gehts wieder in die redaktion.