topfnockerln auf erdbeerbett. und die nockerln fand ich fast gut. also noch etwas zu bitter durch die zitrone. fehlte noch etwas zucker. konsistent hat mir gut gefallen, den gästen nicht ganz. aber das liegt meiner meinung nach am wesen der nockerln.
Bei den Nockerln muss man aufpassen, dass man entweder echten Topfen findet oder den deutschen Quark ordentlich ausdrückt. Österreichischer Topfen hat weniger Wasser. Und dann hilft eigentlich nur rühren, rühren, rühren. Erst wenn der Topfen/Quark schön cremig ist, würde ich diesen weiterverarbeiten. Alternativ wäre noch eine Möglichkeit, Ei-Schnee vorsichtig unterzuheben. Aber da hier ja nix gebacken wird, muss das Ei absolut frisch sein wegen Krankheitsdingensgefahr und so ;-) Aber erst ausdrücken und dann lange rühren verleiht Fluffigkeit.
Mit der Zitrone muss man aufpassen. Wenn du eine normale Reibe für die Schale benutzt hast, solltest du nach jedem einzelnen Abreiben die Schale prüfen. Direkt unter dem Gelb kommt ja schon die weiße Haut. Die ist bitter. Hier hilft ein Utensil, mit dem man Zesten abreiben kann. Das nehm ich lieber. Es sorgt dann auch gleich noch für einen hübschen gelben Klecks (wenn man den haben möchte) im Teig.
das mit dem quark merke ich mir! das mit dem eischnee war die idee von gestern und wird ausprobiert. das mit dem reiben: hast recht, da bin ich noch etwas grob. kann ich montag ja was neues einkaufen gehen *freu*
ich hab zwar nicht vor hier zu lügen und zu erfinden und zu phantasieren, aber die umstände werden es erforderlich machen, dass ein oder andere dann doch zu 'zu verschieben' oder 'umzubenennen', um niemanden auf die füße zu treten.
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Mit der Zitrone muss man aufpassen. Wenn du eine normale Reibe für die Schale benutzt hast, solltest du nach jedem einzelnen Abreiben die Schale prüfen. Direkt unter dem Gelb kommt ja schon die weiße Haut. Die ist bitter. Hier hilft ein Utensil, mit dem man Zesten abreiben kann. Das nehm ich lieber. Es sorgt dann auch gleich noch für einen hübschen gelben Klecks (wenn man den haben möchte) im Teig.