e.
so oft wie in den letzten tagen, habe ich selten an e. gedacht. der ist ja zu fuß auf dem weg nach santiago, dementsprechend spärlich sind seine lebenszeichen per internet. fast täglich sitze ich vor googel-earth und überlege, wo er nun sein könnte, wieviel kilometer er wohl noch vor sich hat.
irgendwie, wenn ich mich zu ihm "hinfühle", dann scheint es ihm gut zu gehen. wohl sehr anstrengend, aber irgendwie wohl auch sehr zufrieden.
ich weiß nicht, ob man das sagen kann, ob das passt: aber irgendwie bin ich richtig stolz auf ihn.
irgendwie, wenn ich mich zu ihm "hinfühle", dann scheint es ihm gut zu gehen. wohl sehr anstrengend, aber irgendwie wohl auch sehr zufrieden.
ich weiß nicht, ob man das sagen kann, ob das passt: aber irgendwie bin ich richtig stolz auf ihn.
diverso - 11. Mai, 19:11



:-)
sooo gut geht*s mir nicht: Sitze seit Samstag in Leon fest, weil ich vor dem Fruehstueck feststellte, dass das Bargeld alle ist - und als ich wie immer zum automaten schlenderte, sagte der: tut mir ja traurig, aber ich kann deine karte nicht lesen.
Und nachdem alle 23 automaten von 7 verschiedenen Banken in dieser netten liebenswuerdigen stadt das selbe sagten, war mir denn doch klar, dass ich ein problem habe ...
nun ja, kreditkarte war ja auch noch da, allerdings ohne pin - also alles per kreditkarte bezahlt, bis die gestern dann auch den ploetzlichen hirntod feststellte - und da ich fuer freunde mitgezahlt hatte, hatte ich immerhin 15 € bares fuer samstag bis heute - und jetzt lebe ich auf kredit eines mitpilgers, bis morgen schwesterlein per schnellueberweisung hoffentlich geld schicken kann - ansonsten setz* ich mich eben mit hut vor die kathedrale ;-)
Ganz liebe gruesse und umarmungen nach hause.
E.